

Babar, der kleine Elefant
Babar, der kleine Elefant
Sprache | LU
Dauer | 40 Minuten
Musik | Francis Poulenc: L’Histoire de Babar, le petit éléphant (1940-1945) und Auszüge von Villageoises pour piano 1933 (Stakkato, Coda).
Text | Jean de Brunhoff
Klavier | Lynn Orazi
Konzeption, Bühnenbild, Schatten und Spiel | Christophe Morisset
Konzeption, Erzählung, Schatten und Spiel | Dan Tanson
Lichttechnik | Jean-Lou Caglar
Realisation | TRAFFIK THEATER Luxembourg
Produktion | Chantier Mobile asbl
Koproduktion Philharmonie Luxembourg, Opderschmelz, Kulturhaus Niederanven, GC De Kroon Brüssel
Informationen: +352 521 521 | info@cube521.lu
Ein Schattentheater-Erzählkonzert für Kinder von 4 bis 8 Jahren und alle die sich gerne verzaubern lassen. Mit der Musik von Francis Poulenc und dem weltberühmten Text von Jean de Brunhoff.
Schulvorstellungen:
MO, 27.10.2025 | 10.00 & 14.15
Die Geschichte erzählt die Abenteuer eines kleinen Elefanten, der sich in der großen Stadt verläuft nachdem seine Mutter von einem Jäger erschossen wurde. Er begegnet einer alten Frau, die ihm alle Wünsche von den Lippen liest. Er lernt Auto fahren, Kuchen essen und überhaupt hat er ganz viele Freunde. Aber, er vermisst den großen Wald so sehr dass es nicht lange dauert und er zurück zu den Elefanten geht.
Was dort passiert verraten wir jetzt aber noch nicht!
Ausgangspunkt dieses Projektes ist die einzigartige Musik, die Francis Poulenc zwischen 1940 und 1945 geschrieben hat. Eine Musik die Bilder entstehen lässt und in der viel Poesie steckt. Die Verzauberung und die Kraft des Schattentheaters hat TRAFFIK THEATER ideal geschienen diese delikate Musikwelt in Bilder umzusetzen. So hat das Ensemble BABAR’s Abenteuer, die 1931 von Jean de Brunhoff erfunden wurden, in die Ästhetik des Art Deko versetzt, so dass die Geschichte im Charme eines ‘Entre deux Guerre’ atmet . Die Verbindung der Schatten mit der Musik lässt die Sensibilität und Zärtlichkeit dieser originellen Geschichte spürbar werden.
Über 80 Jahre nach der Erstausgabe dieses Werkes, begeistert BABAR Groß und Klein mit seiner Poesie und die Kraft der Musik.
Foto © Sébastien Gébrille