Wetterfest im Liebesnest

Mit Sarah Grunert und Kevin Körber.

Der vergnüglich-musikalische Abend nach Konzeption und Einrichtung des Münchner Komponisten Friedrich Rauchbauer, "Wetterfest im Liebesnest", ist ein Singspiel um Sonnenfrau und Regenmann in der Idylle ihres kleinen Wetterhäuschens. Nach dem Motto "heiter bis wolkig gelegentlich Schauer" hat die Zusammenarbeit im Wetterhaus jahrelang reibungslos funktioniert. Von „So lang wir jung sind, kann uns die ganze Welt mal, Madame“ bis „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln geh´n“ verkünden die beiden Wetterfrösche ein unerschütterliches Hoch. Jedoch irgendwann haben sich ihrer Lebensziele verschoben und Sehnsüchte ziehen auf. Unwetterwarnungen kündigen orkanartige Sturmböen an: Sonnenfrau und Regenmann können das Gute, Liebenswerte im jeweiligen Gegenüber nicht mehr sehen. „Erst hast se auf m Schoße, dann hast se auf m Hals!“ empört sich Herr Regenmann und sie sei „... von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ beklagt sich verzweifelt Frau Sonnenfrau. Und dann bricht auch noch der Klimawandel über sie herein...

Pressestimmen
„Während sich die bezaubernde Sarah Grunert in unglaublich einnehmender und lasziver Weise „einen Neandertaler“ wünschte, der sie „abends an den Haaren in die Höhle zerrt“, legte der wunderbar ironische Kevin Körber einen akrobatischen Pseudo-Striptease hin, und „es war Sommer“. ... Und ihr kongenialer Partner Friedrich Rauchbauer am Klavier, der gleichzeitig das Stück „entworfen“ hat, stimmte schließlich das wunderschöne Schlusslied an: „Die Liebe kommt, die Liebe geht, so lang ein Stern am Himmel steht.“ Merkur online 6.10.11

„..,Ich bin ganz verschossen in deine Sommersprossen.‘ Auch die Zuschauer sind ‚verschossen‘, und zwar in die Darsteller, die alles geben… Heraus kam ein ebenso feinsinniger wie vergnüglicher Abend…Das Ende des Abends dirigierte das bestens unterhaltene Publikum, welches gar nicht mehr aufhören wollte zu applaudieren.“ Landshuter Zeitung vom 18.10.2011
 
„Dass die Heiterkeit in Heinz-Erhard-Qualität die Herzen ergreift, liegt am Charme und der bestechenden Authentizität der Schauspieler. Sie spielen nicht, sie leben diese Rollen… Sarah Grunert bezirzt mit mädchenhaftem Liebreiz und großartiger Bühnenpräsenz…Kevin Körber schrumpft gleichsam zum untersetzten Biedermann, deformiert auf Neandertalerformat, amüsiert als bizepzposender Hawaii-Hemd Ost­macho… eine Singspielidylle, die heiter nachklingt.“
Landshut aktuell vom 19.10.2011
Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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