Flankiert von Rock und Jazz vereinen Claudia Graue, Marcus Melzwig und Christopher Nell (Berliner Ensemble) Humor und Improvisation mit Perfektion, treffen auf Pop und Klassik und damit direkt ins Schwarze! Die drei Stimmbandakrobaten erzählen Geschichten, die über den Liedrahmen hinaus ihre ganz eigene Dynamik entfalten. "Muttis Kinder" sind drei wunderbare Künstler, denen man mit Vergnügen und Bewunderung an den Lippen hängt.
Mit Liedern von u.a. Gerhard Schöne, Tim Hardin, Hermann Van Veen, Sophie Hunger und bekannten Titeln wie "Soon we'll be found" von Sia oder "Gangstas Paradise" von Coolio.
Oraler Sound Deluxe: Ihre Stimmen sind nicht nur zum Singen da, sie imitieren Schlagzeug und Klangeffekte, Lead- und Background wechseln sich virtuos ab. Kein Wunder, dass die drei die "Freiburger Leiter 2011" für die beste musikalische Darbietung gewinnen konnten. Beim Internationalen A-Cappella-Wettbewerb in Graz 2010 gewann die junge Gruppe den Publikums- und Jurypreis in den Kategorien „Comedy“ und „Pop“ (extra Performance) sowie noch viele weitere Preise.
Neben unzähligen Auftritten im europäischen Raum, waren sie auch zum Taiwan International Contemporary A-Cappella Festival nach Taipeh eingeladen. Die drei Schauspieler und Sänger lernten sich 2002 während des Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Rostock kennen. Ein Jahr später gründeten sie "Muttis Kinder". Neben ihren eigenen Engagements an vielen deutschen Theaterbühnen, sind sie seit drei Jahren wieder häufiger mit ihrem Trio unterwegs. Konzerte und Auftritte führen sie nicht nur quer durchs deutschsprachige Kleinkunstland, sondern auch regelmäßig zu Theater- und Musikfestivals nach Russland, Kroatien, Rumänien, Taiwan oder Singapur.
Mutti kann echt stolz sein!
Pressestimmen
„Der „orale Sound deluxe“ von Muttis Kinder zählt sicher zum Besten, was an A-cappella-Gruppen derzeit in Deutschland unterwegs ist." Berliner Morgenpost 23. August 2013
„Da alle drei auch hervorragende Charakterdarsteller sind, schaffen sie es mit kleinsten Gesten und Augenaufschlägen, aus jeder Musiknummer ein Kammerspiel der Gefühle zu machen.“ klassik.com 29. Mai 2013
„brillant … hinreißend … überwältigend. Ganz große Kunst!“
„Tolles Trio, großer Jubel.“ Tagesspiegel
„Zum Niederknien!“ BonMoT-Berlin
Dauer: 45 Minuten (erste Hälfte). Pause. 45 Minuten (zweite Hälfte)
